Team Hecht

Geocacher aus dem Havelland

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Das komische Gefühl in der Höhe

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Der Anlass für den heutigen Beitrag ist, neben dem Wunsch endlich mal wieder einen zu schreiben, eine spannende Entdeckung die ich vor einer Woche machte.

Letzten Mittwoch besuchte ich zusammen mit team-neiserb endlich den Cache ‚Der einzig wahre Dömitzer-Brücken-Cache(reloaded)‚. Wir hatten so ein paar Problemchen, aber darum soll es nicht gehen. Spannend fand ich die Beobachtung in der relativ geringen Höhe (um die zehn Meter) doch schon relativ ängstlich vorzugehen, also nicht frei zu laufen, an vielen Metallteilen zu klammern und nicht gern nach unten zu sehen.

Jetzt haben wir letztendlich den Cache geloggt, waren wieder unten und wollten anschließend noch den T4er ‚BKC-geöffnete Zugbrücke‚ am anderen Ende der Brücke machen (eigentlich auch ein T5er für uns, da wir uns beim Aufstieg unserer Aluleiter bedienten). Wir stiegen also auf die Brücke und marschierten flink 60 Meter über das Stahlgerüst Richtung Cache. Ohne flaues Gefühl im Magen, ohne ‚Höhenangst‘; kein Problem beim Blick gen Boden oder beim letzten bisschen Klettern dem Cache entgegen.

Jetzt die Frage: liegt dieses generell ängstliche Gefühl beim T5er nur an der für den Menschen ungewohnten Bewegungsart am Seil, ohne festen Boden unter den Füßen?

Mich würden sehr Eure Erfahrungen und Meinungen zum Thema interessieren!

Grüße
Klecka

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Written by Klecka Gandalf

Mai 19, 2010 at 9:01 am

Veröffentlicht in Caching

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Neues in Rathenow

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Der besagte Baum

Der besagte Baum

Seit gestern Abend ist Adi’s neuer Cache ‚Vogelgesang‚ nun online. Ein schöner kurzer Multi durch Rathenows Wäldchen. Da er mir im Vorfeld nichts vom Cache erzählte, ist der Erstfund schon weg – geteilt mit team-neiserb.

Nun zu etwas unerfreulicherem: zusammen habe ich mit Geo-meter vom Team-Jerichow habe ich in Rathenow einen kleinen aber feinen Klettercache versteckt.

Selbstverständlich wurde sofort das Listing erstellt und auf ’submit‘ geklickt, es muss ja immer alles schnell gehen. Diesmal wurde das nichts. Verständlicher Weise war der Reviewer nicht mit der Lage des Caches (im Naturschutzgebiet) zufrieden. Ich wies in darauf hin, dass man für den Cache nicht die Wege verlassen muss (schrieb das auch ins Listing), da der Baum über dem Weg liegt. Dann ging es darum, dass der Baum keinen Schaden nehmen darf. Ich wies ihn darauf hin, dass der Baum inzwischen tot, jedoch nicht umfallgefährdet ist.

Der Reviewer schlug vor, sich mit anderen zu beraten. Das Ergebnis war aber das gleiche wie vorher.

Jetzt muss man wissen, dass gleichzeitig ein Cache nur wenige hundert Meter weiter im selben Naturschutzgebiet freigeschaltet wurde. Anderer Reviewer, aber das ist ja egal.

Letztendlich wurde mir geraten, wenn ich mit der Entscheidung nicht zufrieden bin, per E-Mail direkt an die Cache-Päpste bei Groundspeak zu wenden. In nichtmal 24 Stunden erhielt ich Antwort. Die Amis meinten die Situation hier nicht einschätzen zu können und hätten sich wieder mit deutschen Reviewern besprochen. Also wieder kein publish.

Nun aber das Ende vom Lied: ‚Steiler Aufstieg‘ exclusiv bei opencaching.de!!!

Nebenbei bemerkt soll das übrigens unser Übungsbaum werden. Wer also Interesse hat kann sich gern bei mir oder team-neiserb melden!

Grüße
Klecka

Btw: geocaching.com war gerade schon wieder down….

Written by Klecka Gandalf

März 31, 2010 at 7:57 am

Ja, wir ‚arbeiten‘

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Unsere SchuleSamantha und ich, jedenfalls im übertragenen Sinne.
Gestern Abend wurde unser neuer Cache ‚Wir beide @ „Work“‚ in der Nähe der FH Brandenburg gepublished. Der Erstfund ist leider schon weg (so schnell konnte ja keiner gucken;  nein, es war nicht team-neiserb), aber ein Besuch lohnt sich trotzdem noch!

Weitere schöne Frühjahrscaches sind selbstverständlich in Vorbereitung!

Happy Caching!
Klecka

Written by Klecka Gandalf

März 26, 2010 at 1:04 pm

Veröffentlicht in Eigene Caches

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viel Neues

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Wieder einmal habe ich versäumt über neue Caches zu informieren. Schon zu Weihnachten veröffentlichte Adi den „Grünauer Weihnachtstradi!“ und team-neiserb seinen Multi „Kleiner Weihnachtsspaziergang„.

Des weiteren konnte unser ewiges Sorgenkind „Rathenower Archen 2/2 – Der HÄNGER“ wieder aktivieren. Das Final hat ein neues etwas anders gelegenes Zuhause gefunden und ist jetzt Small statt Nano.

Zu guter letzt hat sich Adi bereit erklärt zwei ältere Rathenower Caches zu adoptieren und wieder fit zu machen. Seit gestern Abend können „Hexenberg“ und „Stadtwald Rathenow“ wieder gesucht und gefunden werden!

Viel Spaß beim suchen
Klecka

Written by Klecka Gandalf

Januar 6, 2010 at 9:47 am

Das alte Häuschen

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Das alte Häuschen

Das alte Häuschen

Um die Cachepopulation im Umland noch etwas zu erhöhen, hab ich mir ein schönes Plätzchen nicht weit von Rathenow gesucht und mit etwas Bastelarbeit meinen bisher letzten Cache „Das alte Häuschen“ fertiggestellt.

Seit heute morgen ist mein Baby online, vielleicht kann noch einer von Euch Lesern erster werden. Wenn nicht, auch nicht schlimm – der Ausflug lohnt auf jeden Fall!

Happy Caching
Klecka

Written by Klecka Gandalf

November 27, 2009 at 10:31 am

Es geht weiter!

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Am Arsch der Welt

Am Arsch der Welt

Es hat eine Weile gedauert, aber endlich können wir die Cahergemeinschaft mit zwei neuen Schätzchen beglücken: zum einen wurde „Am Arsch der Welt 2/5“ gepublished.

Einige von Euch können aufatmen – so schwer wie bei Teil 1 ist es diesmal nicht! Es handelt sich um einen kleinen PET-Ling inmitten wunderschöner Natur. Der Cache hat schon fast etwas Lost Place-Charakter.

Wie bei Teil 1 haben wir in der Nähe noch einen Zusatzcahe deponiert, damit sich auch für fahr-muffel der Ausflug in die Gegend lohnt. Achtet bei diesem Cache bitte auf unsere inoffiziellen Logbedingungen!

Nicht zum lachen

Nicht zum lachen

Das sollte allerdings nicht schwer fallen. Den Cache (ebenfalls nicht allzu schwer) findet Ihr hier: „Nicht zum lachen„.

Achtet in den Listing auch auf die Wegbeschreibungen um den ultimativen Landschaftseindruck abzugreifen! Mehr ist nicht mehr zu sagen. Nur noch:

Viel Spaß beim suchen und finden!
Klecka

Written by Klecka Gandalf

November 6, 2009 at 1:06 pm

Erfolg!

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Ich bin zwar noch relativ neu in der Welt des Caching (seit Mai 2009), habe aber sehr schnell Gefallen daran gefunden. Besonders spannend wurde es nachdem ich auf die Reihe ‚Der verlorene Multi 1-6‘ von Lotte & Franz aufmerksam wurde. Als ich anfing, gab es erst drei Teile,  die mich allerdings sofort in ihren Bann zogen.

Nach eine Weile des Cachens tauchte endlich der vierte Teil auf (ich berichtete), bei dem ich mir alle Mühe gab, endlich mal einen anspruchsvollen Cache als erster zu finden (vergeblich, wie man im Bericht lesen kann). Und jetzt zur eigentlichen Geschichte:

Die tolle Karte

Letzten Freitag hatte ich von Lotte & Franz erfahren, der nächste Teil (Nr. 5 – Emil) würde entweder an kommenden oder diesem Wochenende auftauchen. Am ersten Wochenende geschah nichts, am zweiten ebenso wenig. Am Abend des letzten Sonntag saß ich schon wie auf Kohlen und wartete wie verrückt, mein Handy würde endlich klingeln mit der Benachrichtigung über das neue Listing.
Als ich heute morgen im Auto Richtung Brandenburg saß, klingelte das Telefon: E-Mail Notification – der verlorene Multi 6/6 veröffentlicht. Erster Gedanke: „Häh?! Da muss doch erstmal fünf kommen…“. Erstmal einen der neiserbs auf Arbeit angerufen und gefragt, was das soll. Mir wurde schnell erklärt, dass es tatsächlich der sechste Teil sei, nur zur Sicherheit, damit er tatsächlich vor dem fünften erscheint und man alles in einem Abwasch erledigen kann. Also ging das Adrenalin erstmal wieder runter.

Klecka, neiserb I & Antje am Final

Ich kam dann in Brandenburg an und saß schon eine ganze Weile in der Immatrikulationsveranstaltung, als plötzlich wieder das Handy vibrierte. Ein kalter Schauder lief mir über den Rücken. Und das zurecht. Mitten am Vormittag wurde der Cache veröffentlicht. Auf meinem Stuhl rutschte ich die ganze zeit mit dem Hintern hin und her bis ich endlich los konnte und zuhaus nur die andere neiserb-Hälfte aufsammelte um zu ‚Der verlorene Multi 5/6 Emil‚ zu heizte. Die Suche ging wirklich schnell und wir konnten endlich (!!) einen Erstfund verbuchen.

Mit der Karte aus Emil machten wir uns sofort weiter zum endgültigen Final. Ich konnte es kaum erwarten (keine Zigaretten dabei zu haben stellte sich kurz darauf als folgenschwerer Fehler heraus).

Im Zielgebiet suchten wir uns mehrere Stunden die Finger wund, wohl wissend eigentlich nichts falsch gemacht und gut mitgedacht zu haben. Irgendwann siegte allerdings die Ernüchterung über die Euphorie. Wir waren uns sicher, dass wir ohne weitere Internetrecherche nicht weiter kommen würden. Den Erstfund schrieben wir jetzt ebenfalls ab.

Adi, Antje und die Wunderkarte

Adi, Antje und die Wunderkarte

Auf dem Rückweg sahen wir Adi im Auto, offensichtlich in Richtung ‚Emil‘. Zuhaus rief ich ihn an und sagte ich würde die Koordinaten recherchieren und mich mit der dickeren neiserb-Hälfte und ihm kurz darauf in der Nähe des Caches zu treffen. neiserb und ich trafen mit unseren Koordinaten ein, Adi der Fuchs mit seiner Muggel-Schwester und einer riesigen Ausschnittskarte vom Gebiet die er im Forstamt kopiert hat. Dieser schenkten wir allerdings nicht so viel beachtung wie meinen Koordinaten und wir verbrachten wieder mehr als eine Stunde auf dem Berg ohne Erfolg. Bevor es Dunkel wird, wollten wir schnell zurück zum Auto und die Karte genauer betrachten. Die eigentlich einzig mögliche Lade hatten wir schnell erkannt und stiegen noch einmal unter größten Anstrengungen den Berg empor. Am Ziel befanden wir uns nur 10 Meter von meinen ermittelten Koordinaten entfernt. 10 Minuten vor Einbruch der Dunkelheit fanden wir die Box an einer Stelle, die ich schon ganz zu Anfang untersucht hatte.

Wir waren Ertfinder!

Grüße
Klecka

Written by Klecka Gandalf

September 21, 2009 at 8:35 pm