Team Hecht

Geocacher aus dem Havelland

Archive for the ‘Caching’ Category

Zurück von der Insel

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Jetzt war es mal  soweit.  Zusammen mit Samantha und dem team-neiserb hab ich mir etwas Urlaub gegönnt: es ging für eine Woche nach Hiddensee. Mein letzter Inselbesuch war ca. 10 Jahre her – da war bei mir noch nicht allzu viel los was Caching angeht.

Uns bot die Insel 11 Caches, darunter auch einen Earthcache plus einen weiteren, 200 Meter entfernt vom Fährhafen. Einen T5er gab’s leider nicht, trotz vieler netter Locations.

Am ersten Tag ging es los mit der Dosensuche, allerdings auf eine etwas neue Art und Weise, denn auf der Insel herrscht striktes Motoren-Verbot. Fortbewegen kann man sich auf drei Arten: zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit Pferden. Da wir uns erstmal für die erste Methode entschlossen, war es ein sehr komisches Gefühl, bis zu einem Tradi mal locker 3km laufen zu müssen. So kamen schon am ersten Tag 16km Fußweg zusammen. Für mich kein Pappensteil. Dafür wird man an fast jeder Location mit einem grandiosen Ausblick belohnt.

Eine fertige Filmdose, die ich zuhause noch gefunden hatte, nahm ich mit auf die Insel und am vierten Tag fand ich dafür auch eine schöne Stelle. Mitten in der Heide befindet sich eine Plakette die darauf hinweist, dass man sich am Mittelpunkt der Insel befindet. Nach dem Verstecken dachte team-neiserb es wäre clever den Cache auch gleich schon weiter hinten im Logbuch vorsichtshalber zu loggen. Als er meine Dose suchen wollte, hatte es auf einmal eine andere in der Hand. Wir recherchierten eine Weile, aber der Cache war online nirgends zu finden, obwohl auf dem Logbuch geocaching.com stand.

Also hatte ich noch eine Dose über die letztendlich einen ebenfalls sehr schönen, abgelegenen Platz am Gellen gefunden hat.

Glücklich können wir jetzt sagen, wir haben die Insel leergechacht. Zusammenfassung: 11 Found, 2 Hidden, 60km gelaufen. Schöner Urlaub!

Grüße
Klecka

Written by Klecka Gandalf

September 3, 2010 at 10:48 am

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Das komische Gefühl in der Höhe

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Der Anlass für den heutigen Beitrag ist, neben dem Wunsch endlich mal wieder einen zu schreiben, eine spannende Entdeckung die ich vor einer Woche machte.

Letzten Mittwoch besuchte ich zusammen mit team-neiserb endlich den Cache ‚Der einzig wahre Dömitzer-Brücken-Cache(reloaded)‚. Wir hatten so ein paar Problemchen, aber darum soll es nicht gehen. Spannend fand ich die Beobachtung in der relativ geringen Höhe (um die zehn Meter) doch schon relativ ängstlich vorzugehen, also nicht frei zu laufen, an vielen Metallteilen zu klammern und nicht gern nach unten zu sehen.

Jetzt haben wir letztendlich den Cache geloggt, waren wieder unten und wollten anschließend noch den T4er ‚BKC-geöffnete Zugbrücke‚ am anderen Ende der Brücke machen (eigentlich auch ein T5er für uns, da wir uns beim Aufstieg unserer Aluleiter bedienten). Wir stiegen also auf die Brücke und marschierten flink 60 Meter über das Stahlgerüst Richtung Cache. Ohne flaues Gefühl im Magen, ohne ‚Höhenangst‘; kein Problem beim Blick gen Boden oder beim letzten bisschen Klettern dem Cache entgegen.

Jetzt die Frage: liegt dieses generell ängstliche Gefühl beim T5er nur an der für den Menschen ungewohnten Bewegungsart am Seil, ohne festen Boden unter den Füßen?

Mich würden sehr Eure Erfahrungen und Meinungen zum Thema interessieren!

Grüße
Klecka

Written by Klecka Gandalf

Mai 19, 2010 at 9:01 am

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Glück im Job – Pech beim Cache

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Heute gab es eine (für mich) recht lustige Begebenheit, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:
Als ich heute nach dem aufstehen mein Handy startete, erreichte mich eine E-Mail wegen des neuen Listings „CivicBunny @ home„.
Ich hatte den Cache fast schon wieder vergessen und angefangen mein Auto zu waschen (immerhin wird’s Sommer), als mir der Cache wieder eingefallen ist. Ob man noch einen Erstfund landen kann? Ein Blick auf die Uhr – der größere Neiserb hab erst in 20 Minuten Feierabend. Also ab ins Auto und nach Klietz gesaust.
Nach kurzer Suche konnte ich den Cache von der Bunny-Haustür loggen und war hocherfreut, tatsächlich noch Erstfinder zu sein.
Als ich den Wald (ich dachte erst die Koordinaten sind komplett falsch) wieder verließ, kam mir ein doch sehr bekanntes Auto entgegen. team-neiserb war endlich eingetroffen und kochte förmlich.
Er blieb zehn Minuten länger als erforderlich auf Arbeit und genau diese Minuten fehlten ihm…
Nach seinem Fund entschlossen wir uns in der Gegend gleich zusammen noch ein wenig zu suchen.
Und damit zu Thema Nr. 2: die Cachesaison hat wieder begonnen. Bei mir lief es im Januar und Februar noch sehr sehr zaghaft, im März macht es aber schon wieder Spaß. Das Wetter spielt mit, der Schnee ist weg und es bleibt schon wieder angenehm hell.
Bleibt nur zu hoffen, das auch bei den Cache-Versteckern die Saison bald richtig startet. Und seid beruhigt: Team Hecht hat wieder große Pläne 🙂

Grüße
Klecka

Written by Klecka Gandalf

März 8, 2010 at 6:29 pm

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Großstadtcaching

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Um  den „Weihnachtsgenuss“ etwas abzurunden, war ich heut in der Hauptstadt auf Kurzcachetour.

Als ich das letzte Mal hier war, war alles recht frustrierend und meine alte Vermutung (Großstadtcaching ist Mist) hat sich wieder bestätigt. Heute hatte ich auf meinem Weg nur vier Caches rausgesucht und hatte ein super Quote von 100%. Ees hat diesmal wesentlich mehr Spaß gemacht, trotz Wetter und Menschen. Woran das liegt, kann ich nichtmal sagen. Aber es ist interessant, wie man zwei so unterschiedliche Eindrücke von ein und der selben Stadt bekommen kann.

Eine Spannende Begebenheit bei „Städtebauliches – Fernsehturm“ muss auch noch geschildert werden. Zuerst mal war ich beeindruckt, mitten in der City einen Regular suchen zu können. Zum anderen trafen wir noch andere Cacher. Im Zielgebiet wurden wir wohl schon am GPS erkannt – zwei Cacher machten uns darauf aufmerksam, dass wiederum andere Cacher 20 Meter weiter gerade die Büchse loggten. Drei Teams an einem Cache. Nicht schlecht!

Happy Caching
Klecka

Written by Klecka Gandalf

Dezember 25, 2009 at 6:00 pm

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Großer Kindertraum

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Hallo liebe Cachergemeinde!

Der Mast

Der Mast

Am 12.12.2009 war die stabilere team-neiserb-Hälfte mit Klecka Gandalf unterwegs. Nur aus einem Grund:
Wir haben uns den großen Kindertraum ausgesucht, den wir lang schon im Sinn hatten.

Zuvor mußten die neiserb’s kräftig in die Tasche greifen und sich eine Kletterausrüstung zulegen. Nun wird wohl bald kein T5-er mehr vor uns sicher sein 🙂

Wir hatten uns jedenfalls top vorbereitet. Klecka hat bis Cache 299 vorgesammelt, um IHN als 300-sten zu würdigen, mir ging es ähnlich. Ich habe bis Cache 399 vorgesammelt, um Ihn als 400-sten zu erleben. Außerdem hatte Klecka noch Geburtstag an diesem Samstag.

Ein paar Wochen zuvor hatten wir „Kletterunterricht“ bei spamade genommen und mit seiner Hilfe einen seiner Caches gemacht.

Klecka am Final

Klecka am Final

Dies war unser 1. Kletter-T5-er im Alleingang. Dafür an dieser Stelle nochmal 1000 Dank von uns an spamade.
Der Nachbau seiner Big-Shoot ist uns nicht sonderlich gelungen, so dass ich um die 20 Probewürfe (mit an einem Stein angebundener Pilotschnur) tätigen musste.

Aber es hat dann doch noch geklappt bei Kälte und leichtem Nieselregen. Einige Versuche brauchten wir auch um das GriGri richtig zu installieren.

Aber als alles saß, ging es los. Als Erster musste natürlich das Geburtstagskind Klecka nach oben. Das hat er natürlich mit Bravour gemeistert, denn er war in Windeseile oben.

Ich war als 2. an der Reihe und es hat natürlich auch geklappt. Natürlich nicht ganz so schnell, dafür aber kontinuierlich.Ich hatte auch einige Angst, dass mich das Seil nicht hält, denn es sah an der Betonkante sehr gequetscht aus und ein Fall nach unten wäre für mich sehr fatal ausgegangen.

Ich war auch am Final

Ich war auch am Final

Ich habe auch einen TB dort oben gelassen. Die Holländer, denen dieser gehört, sind sehr stolz darauf und haben mir gratuliert.

Was soll ich noch groß schreiben?

Ein gelungener Tag, ein geiler Cache, viel Stolz und Freude.
Danke an Buckel für diesen Cache.

Liebe Grüße von Bert vom team-neiserb

Written by team-neiserb

Dezember 20, 2009 at 8:01 pm

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Das erste Mal – mit spamade

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Trockenübung

Trockenübung

Zusammen mit der schwereren Hälfte des team-neiserb wollte ich schon ewig Klettercaches in Angriff nehmen.  Wir haben uns auch schon des Öfteren Seilen und Aluleitern bedient, allerdings ohne wirklichen Erfolg.  Auch hatten wir keine Ahnung von Equipment und die Auswahl war unüberschaubar. Kurz darauf entdeckte team-neiserb das Listing  ‚Dieser Weg…‚ von spamade.

Er bietet Cachern ohne Erfahrung und/oder Equipment an, den T5er auf seinem Trainingsbaum gemeinsam zu bergen. Dass wir das mehr als interessant fanden, brauche ich wohl nicht zu sagen.. Also kontaktierten wir spamade und gestern war es endlich soweit.

An der Dose

An der Dose

Gegen Mittag machten wir uns auf nach Zibberick, um spamade samt Klettergepäck (anfangs ein undurchschaubarer Haufen) abzuholen. Kurz darauf waren wir auch schon am Baum der Begierde und hatten zwei Minuten später auch schon den Cache gesichtet.

Jetzt begann das Auspacken und die Einweisung: wie Wird das Seil überhaupt am Baum befestigt, wie sichern wir uns, worauf ist ansonsten zu achten und: wie schleppen wir uns jetzt da hoch?!

Um alles anschaulich zu halten und auch gleich seine Cachekontrolle durchzuführen, erklomm spamade den Baum als erster. War sicher gut so – sah nämlich gar nicht mal so schwer aus.

1/2 team-neiserb an der Dose

1/2 team-neiserb an der Dose

Ich war als nächster an der Reihe. Kaum hatte ich den Gurt an der Hüfte ging es los. Ich hatte zusagen, was ich vorhatte, das war dann entweder richtig und wurde erledigt oder ich hatte nicht aufgepasst und musste nochmal überlegen. Zum Glück musste ich nicht viel überlegen…

Erst mal ging es ca. 1,5m nach oben, dann wurde das Abseilen geübt. Auch das klappte gut. Dann ging es endlich den Baum nach oben. Wie weit weiß ich gar nicht genau, aber es waren wohl sieben bis acht Meter. Problematisch war erst einmal, den Körper in relativ waagerechter Lage zu halten mit einem Bein (das andere braucht man bei der Technik zum steigen). Da der Baum auch noch recht nass war, waren die ersten Versuche nicht allzu erfolgreich. Irgendwann funktionierte es aber.

Fast oben angekommen, konnte ich schon auf den Ästen stehend, den restlichen Weg zur Dose zurücklegen und ENDLICH meinen ersten Klettercache loggen. EIN GEILES GEFÜHL!

Danach folgte leider der Abstieg. Ich musste etwas umbauen und hing nur noch an einer kleinen Bremse, die ich vorsichtig lösen musste um langsam nach unten zu rutschen. Dummer Weise hatte ich vorher nach unten geschaut und war doch schon etwas nervös. Es kostete mich in der Höhe ungefähr eine Minute Überwindung nun endlich die Bremse zu lösen. Freudig stellte ich fest, dass es in sehr beschaulicher Geschwindigkeit abwärts ging, bis ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

Lehrer mit seinen Schülern

Lehrer mit seinen Schülern

Jetzt war der neiserb an der Reihe. Er passte schon mal wesentlich besser in den Gurt als ich, hatte aber bei der „Trockenübung“ die gleichen Schwierigkeiten wegen der Gliedmaßenkoordination. Als er diese im Griff hatte, begann auch sein Aufstieg. Anscheinend hatte er nicht genau zugesehen – ihn plagten die gleichen Probleme. Schlussendlich erreichte er aber genauso die Dose und loggte mit breitem Lächeln. Der Abstieg gelang ihm schon wesentlich besser als mir.

Hiermit bedanken wir uns noch einmal recht herzlich bei spamade für sein Angebot, die investierte Mühe und Zeit und einen unvergessliches Erlebnis! Hoffentlich nehmen noch mehr interessierte Cacher das Angebot an…

Grüße
Klecka

PS: der prophezeite Muskelkater blieb aus 😉

Written by Klecka Gandalf

Oktober 27, 2009 at 7:46 am

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Erfolg!

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Ich bin zwar noch relativ neu in der Welt des Caching (seit Mai 2009), habe aber sehr schnell Gefallen daran gefunden. Besonders spannend wurde es nachdem ich auf die Reihe ‚Der verlorene Multi 1-6‘ von Lotte & Franz aufmerksam wurde. Als ich anfing, gab es erst drei Teile,  die mich allerdings sofort in ihren Bann zogen.

Nach eine Weile des Cachens tauchte endlich der vierte Teil auf (ich berichtete), bei dem ich mir alle Mühe gab, endlich mal einen anspruchsvollen Cache als erster zu finden (vergeblich, wie man im Bericht lesen kann). Und jetzt zur eigentlichen Geschichte:

Die tolle Karte

Letzten Freitag hatte ich von Lotte & Franz erfahren, der nächste Teil (Nr. 5 – Emil) würde entweder an kommenden oder diesem Wochenende auftauchen. Am ersten Wochenende geschah nichts, am zweiten ebenso wenig. Am Abend des letzten Sonntag saß ich schon wie auf Kohlen und wartete wie verrückt, mein Handy würde endlich klingeln mit der Benachrichtigung über das neue Listing.
Als ich heute morgen im Auto Richtung Brandenburg saß, klingelte das Telefon: E-Mail Notification – der verlorene Multi 6/6 veröffentlicht. Erster Gedanke: „Häh?! Da muss doch erstmal fünf kommen…“. Erstmal einen der neiserbs auf Arbeit angerufen und gefragt, was das soll. Mir wurde schnell erklärt, dass es tatsächlich der sechste Teil sei, nur zur Sicherheit, damit er tatsächlich vor dem fünften erscheint und man alles in einem Abwasch erledigen kann. Also ging das Adrenalin erstmal wieder runter.

Klecka, neiserb I & Antje am Final

Ich kam dann in Brandenburg an und saß schon eine ganze Weile in der Immatrikulationsveranstaltung, als plötzlich wieder das Handy vibrierte. Ein kalter Schauder lief mir über den Rücken. Und das zurecht. Mitten am Vormittag wurde der Cache veröffentlicht. Auf meinem Stuhl rutschte ich die ganze zeit mit dem Hintern hin und her bis ich endlich los konnte und zuhaus nur die andere neiserb-Hälfte aufsammelte um zu ‚Der verlorene Multi 5/6 Emil‚ zu heizte. Die Suche ging wirklich schnell und wir konnten endlich (!!) einen Erstfund verbuchen.

Mit der Karte aus Emil machten wir uns sofort weiter zum endgültigen Final. Ich konnte es kaum erwarten (keine Zigaretten dabei zu haben stellte sich kurz darauf als folgenschwerer Fehler heraus).

Im Zielgebiet suchten wir uns mehrere Stunden die Finger wund, wohl wissend eigentlich nichts falsch gemacht und gut mitgedacht zu haben. Irgendwann siegte allerdings die Ernüchterung über die Euphorie. Wir waren uns sicher, dass wir ohne weitere Internetrecherche nicht weiter kommen würden. Den Erstfund schrieben wir jetzt ebenfalls ab.

Adi, Antje und die Wunderkarte

Adi, Antje und die Wunderkarte

Auf dem Rückweg sahen wir Adi im Auto, offensichtlich in Richtung ‚Emil‘. Zuhaus rief ich ihn an und sagte ich würde die Koordinaten recherchieren und mich mit der dickeren neiserb-Hälfte und ihm kurz darauf in der Nähe des Caches zu treffen. neiserb und ich trafen mit unseren Koordinaten ein, Adi der Fuchs mit seiner Muggel-Schwester und einer riesigen Ausschnittskarte vom Gebiet die er im Forstamt kopiert hat. Dieser schenkten wir allerdings nicht so viel beachtung wie meinen Koordinaten und wir verbrachten wieder mehr als eine Stunde auf dem Berg ohne Erfolg. Bevor es Dunkel wird, wollten wir schnell zurück zum Auto und die Karte genauer betrachten. Die eigentlich einzig mögliche Lade hatten wir schnell erkannt und stiegen noch einmal unter größten Anstrengungen den Berg empor. Am Ziel befanden wir uns nur 10 Meter von meinen ermittelten Koordinaten entfernt. 10 Minuten vor Einbruch der Dunkelheit fanden wir die Box an einer Stelle, die ich schon ganz zu Anfang untersucht hatte.

Wir waren Ertfinder!

Grüße
Klecka

Written by Klecka Gandalf

September 21, 2009 at 8:35 pm