Team Hecht

Geocacher aus dem Havelland

Das komische Gefühl in der Höhe

with 4 comments

Der Anlass für den heutigen Beitrag ist, neben dem Wunsch endlich mal wieder einen zu schreiben, eine spannende Entdeckung die ich vor einer Woche machte.

Letzten Mittwoch besuchte ich zusammen mit team-neiserb endlich den Cache ‚Der einzig wahre Dömitzer-Brücken-Cache(reloaded)‚. Wir hatten so ein paar Problemchen, aber darum soll es nicht gehen. Spannend fand ich die Beobachtung in der relativ geringen Höhe (um die zehn Meter) doch schon relativ ängstlich vorzugehen, also nicht frei zu laufen, an vielen Metallteilen zu klammern und nicht gern nach unten zu sehen.

Jetzt haben wir letztendlich den Cache geloggt, waren wieder unten und wollten anschließend noch den T4er ‚BKC-geöffnete Zugbrücke‚ am anderen Ende der Brücke machen (eigentlich auch ein T5er für uns, da wir uns beim Aufstieg unserer Aluleiter bedienten). Wir stiegen also auf die Brücke und marschierten flink 60 Meter über das Stahlgerüst Richtung Cache. Ohne flaues Gefühl im Magen, ohne ‚Höhenangst‘; kein Problem beim Blick gen Boden oder beim letzten bisschen Klettern dem Cache entgegen.

Jetzt die Frage: liegt dieses generell ängstliche Gefühl beim T5er nur an der für den Menschen ungewohnten Bewegungsart am Seil, ohne festen Boden unter den Füßen?

Mich würden sehr Eure Erfahrungen und Meinungen zum Thema interessieren!

Grüße
Klecka

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Written by Klecka Gandalf

Mai 19, 2010 um 9:01 am

Veröffentlicht in Caching

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4 Antworten

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  1. […] This post was mentioned on Twitter by Geocaching Portal, Klecka Gandalf. Klecka Gandalf said: Neuer Blogbeitrag "Das komische Gefühl in der Höhe": http://bit.ly/bAdDzM #teamhecht #geocaching […]

  2. Ich denke es liegt an der Höhenluft ! Ne quatsch. Also ich hab auch immer ein komisches Gefühl in der Magengegend. Wenn ich auf einem Baum mit 15 m Höhe bin kommt mir das immer saumäßig hoch vor. Jedoch wenn ich am Boden stehe und eine Person in 15 m Entfernung steht empfinde ich das eher als sehr nahe.

    Greetz Sascha aka PANISA

    Panisa

    Mai 19, 2010 at 11:44 am

  3. Ich fühle mich im Seil wesentlich wohler als in gleicher Höhe hinter einem Geländer.
    Wenn ich im Gurt sitze, dann habe ich die Anschlagpunkte selbst gesetzt und genau inspiziert. Beim Geländer muss ich mich drauf verlassen, dass seit der letzten Abnahme nichts durchgegammelt ist und auch niemand Schrauben geklaut hat.

    Aber was das komische Gefühl anbelangt: Bei einer T5-Tour hatte ich fast ständig ein Ziehen in der Leiste bzw im rechten Oberschenkel.
    Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass da ein ein Kugelschreiber in der Hosentasche steckte, der von der Beinschlaufe gedrückt wurde.
    Wenn ich den Gurt zwischen den Caches ausgezogen hätte, dann hätte ich es sicher früher bemerkt….

    -jha-

    Mai 19, 2010 at 2:31 pm

  4. Wenn ich weiß, dass meine Sicherung vernünftig eingebaut ist habe ich keine Probleme damit, am Seil zu hängen, auch nicht in 25 Meter Höhe…

    Wo mir allerdings schon mulmig iwrd ist dann, wenn ich nicht sicherb in, ob das ganze hält und wenn auch das Material leidet, zum Beispiel über schärfere Metallträger mit dem Seil oder mit Bandschlingen an verrosteten MAsten hochzugehen…

    Es ist wohl wirklich von Person zu Person unterschiedlich…

    -evident-

    evident

    Mai 19, 2010 at 5:21 pm


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